San Diego…

…ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Menschen hier sind alle sehr freundlich. Sie entschuldigen sich sogar, wenn sie gegen einen Deutschen laufen, der auf sein Handy guckend rumsteht.

Am Freitag war erst einmal „Essen besorgen“ angesagt – für die ersten Tage auf dem Trail. Dafür hieß es, Geschäfte ausfindig machen und Preise vergleichen. So ergab es sich, dass ich, aufgrund der Vielzahl der Angebote, ein paar mal im selben Geschäft war. In Hillcrest war das auch kein Problem, weil hier alles gut zu Fuß zu erreichen war. Ich habe dann noch ein Paket nach Warner Springs fertig gemacht, weil es, wenn ich auf meiner Wanderung dort ankomme, nicht soviel Möglichkeiten gibt, dort einzukaufen.

Am Samstag habe ich eine Hop – on Hop – off Tour gemacht. Das mache ich in jeder Stadt, weil man die Stadt auch wirklich richtig gut entdecken kann. Ausgestiegen bin ich in „Old City“. Das ist eine originale Siedlung aus den Anfangsjahren der Besiedlung Kaliforniens. Nach meinem ersten Burrito ging es dann auch schon weiter zum Hafen. Da fiel mir wieder auf, was das Besondere an San Diego ist: Sie haben den Flughafen direkt in der Stadt und es ist schon atemberaubend, wenn plötzlich über dir ein Flugzeug zur Landung ansetzt. Nach einem kurzen Abstecher in das Gaslamp-Viertel ging es dann auch schon wieder zurück.

Sonntag wurde ich vom Hostel abgeholt und zu Frodo und Scout gebracht. Sie geben seit vielen Jahren Hikern eine Unterkunft und fahren sie zum Startpunkt des Pacific Crest Trail und verköstigen die Hiker auch noch. Und das machen sie, ohne bezahlt werden zu wollen. Das sind sogenannte „Trail Angel“.

 

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